Erstellt: 21.01.2022 20:00 | Letzte Änderung: 21.01.2022 20:00
Wahlprogramm der Liste »uns reicht's« zur Betriebsratswahl 2022
- Wir wollen für alle Kolleg*innen da sein, vertrauensvoll und solidarisch mit allen GeNo-Betriebsräten zusammenarbeiten und dabei eine professionelle Distanz bei der notwendigen Zusammenarbeit mit der Direktion halten!
- Wir wollen eine gesetzlich durchsetzbare und bedarfsgerechte Schichtbesetzung für die Pflege und Funktionsbereiche!
- Wir kämpfen für die Einhaltung des Arbeitsschutzgesetzes, welches von Vorgesetzten eingehalten werden muss (z.B. verlässliche Dienst- und Urlaubspläne, Atemschutzpausen). Gefährdungsanzeigen müssen ernst genommen werden!
- Wir wollen angstfrei arbeiten! Unsere Arbeit darf uns nicht krank machen! Wir verlangen blickdichte Arbeitskleidung!
- Wir verlangen Anerkennung und Respekt durch die Vorgesetzten! Einspringen nur freiwillig, mit einer Prämie von mindestens 200 Euro für alle Berufsgruppen, sowie eine weitere Corona-Prämie für ALLE!
- Wir versprechen regelmäßige Besuche der Betriebsrät*innen in allen Arbeitsbereichen, um vertrauensvoll und solidarisch für euch da zu sein. Wir kämpfen für eine telefonische Erreichbarkeit am Wochenende.
- Für Versorgungsassistent*innen müssen Spätdienste wieder eingeführt werden, auch am Wochenende! So wird die Pflege entlastet und Pflegekräfte haben mehr Zeit für Patient*innen.
- Kostenlose Job-Tickets, sichere Fahrradabstellplätze und ausreichend Parkplätze für Pkws!
- Kostenlose Getränke wie Wasser, Tee und Kaffee für alle!
- Wir stehen für eine kämpferische Gewerkschaftspolitik!
Wahlprogrammals PDF >>>
Erstellt: 01.09.2018 12:29 | Letzte Änderung: 01.09.2018 12:53
Uns reicht`s gibt es immer noch.................. !
Liebe Kolleg*innen,
nach einer längeren Pause gibt es wieder ein Lebenszeichen der unabhängigen Betriebsgruppe am KBM„uns reicht`s“ und wir werden uns ab sofort wieder regelmäßig melden.Auch wenn einige Kolleg*innen der
Betriebsgruppe in der Zwischenzeit das Krankenhaus verlassen haben oder in Rente gegangen sind, arbeiten weiterhin noch einige von uns im Betrieb. Es sind jetzt sogar „neue“ Kolleg*innen bei „uns
reicht`s“ dabei, die in verschiedenen Bereichen im KBM arbeiten. Wir finden es immer noch ganz und gerade in der heutigen Situation einfach wichtig, auch über bestimmte Missstände und Sorgen aus dem
Krankenhausalltag intern zu berichten und diese zu kommentieren. Es ist ein Forum für alle Kolleg*innen. Wir werden keine Zensur ausüben. Nur Beiträge, die beleidigend sind und unter die Gürtellinie
gehen, werden nicht veröffentlicht.In den letzten Jahren hat sich v.a. bei den Pflegekräfteneiniges getan. In vielen Orten sind Bündnisse für mehr Personal im Krankenhaus entstanden, so u.a. in
Berlin, Hamburg und Bremen. Wir sind Teil des Bremer Bündnisses. Die Bündnisse haben sich bundesweit vernetzt und seit dem Frühjahr gibt es den „Herzschlag“, eine neue Krankenhauszeitung von den
Kolleg*innen und für die Kolleg*innen.
Mehr >>>
Erstellt: 07.03.2014 19:58 | Letzte Änderung: 07.03.2014 19:58
Betriebsratswahl 2014
Flyer zur Betriebsratswahl 2014:
Erstellt: 06.06.2013 20:32 | Letzte Änderung: 06.06.2013 20:32
Einheitsbetrieb oder Selbstständigkeit ?
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
vielleicht habt ihr im Weserkurier von der Resolution im Krankenhaus Links der Weser gelesen: wir wollen euch den Text der Resolution hiermit zugänglich machen. (Siehe Link unten)
Wir sind strikt gegen einen Einheitsbetrieb der vier selbstständigen kommunalen Krankenhäuser (KBM, LDW, Ost und Nord). Der Bremer Senat wird jetzt wohl einen Teil der Investitionssumme (ca 110
Millionen Euro?) für den Teilersatzneubau des Klinikums Bremen Mitte übernehmen. Dafür soll aber der Einheitsbetrieb (Konzept: Gesundheit Nord 2020) geschaffen werden. Mit diesem Plan wird dann der
Bremer Senat mit der Gewerkschaft Ver.di Bremen einen Notlagentarif durchsetzen. Dies bedeutet eine Absenkung des Tariflohnes und Heraufsetzung der wöchentlichen Arbeitszeit. Dieses “Opfer“ sollen wir
aufbringen. Durch eine Zentralisierung (sprich Einheitsbetrieb) werden Versetzungen, Abteilungsschließungen und weiteren Erpressungsmanövern Tür und Tor geöffnet.
Dagegen werden wir uns wehren.
Eure unabhängige Betriebsgruppe „uns reicht`s“
Erstellt: 13.12.2011 | Letzte Änderung: 13.12.2011
Solidarität mit den streikenden KollegInnen der Charité Facility Management GmbH (CFM) Berlin
... Die CFM ist eine seit 2006 ausgegliederte Tochtergesellschaft
der Universitätsklinik Charite ähnlich der Gesundheit Nord
Dienstleistungsgesellschaft (GND) wie bei uns.
Die Einkommens- und Arbeitsbedingungen bei der CFM sind ein Skandal.
Das gilt umso mehr, da es sich bei der CFM um ein Unternehmen
handelt, das mehrheitlich (51 Prozent) im Landesbesitz ist. Der Rest
wurde an private Investoren wie Dussmann, Hellmann und Vamed
verkauft. Sie wollen mit der Gesundheit der Menschen Profite machen.
Die politisch Verantwortlichen (hier der Berliner Senat) verschieben
öffentliche Gelder in die Taschen der Konzerne. Aber: Gesundheit ist
ein Menschenrecht und keine Ware. Profitgier auf Kosten der
Beschäftigten und Patienten darf es nicht geben. ...
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Uns reichts
Nr. 32
Erstellt: 03.12.2011 | Letzte Änderung: 03.12.2011
Ursprünglich geplanter Redebeitrag auf der Kundgebung streikender CFM-KollegInnen vor dem UKE am 22.11.2011
Ich bin Ariane Müller und arbeite als Krankenschwester im Klinikum
Bremen Mitte (KBM) auf der med.-intensiv Station.
Ich komme als Vertreterin von der unabhängigen Betriebsgruppe uns
reicht´s am KBM, die es seit 6 Jahren gibt und von einer weiteren
unabhängigen Betriebsgruppe, in der Beschäftigte von den vier Bremer
Kliniken (LDW, Nord, Ost und KBM) der Gesundheit Nord und der
privaten Heines-Klinik sowie von der Bremer Gruppe Bremen macht
Feierabend mitarbeiten.
Wie wehren uns gegen die immer schlechter werdenden
Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern durch einen massiven
Personalabbau. Von ungefähr 1000 geplanten VK-Stellen sind schon
einige hundert abgebaut worden.
Die Arbeitsbelastung und –verdichtung nimmt zu. die KollegInnen sind
fix und alle. Die Krankheitsrate schnellt in die Höhe. Die
Patientenversorgung ist schlechter geworden.
Diese massive Vernichtung von Arbeitsplätzen ist in erster Linie
darauf zurück zu führen, dass die vier Kliniken die Finanzierung von
Teilneu- und/oder Umbauten sowie Renovierungen selbst tragen müssen,
weil der Bremer Senat seit sehr vielen Jahren sich weigert, für
Investitionen aufzukommen, obwohl der nach dem Bremer
Krankenhausfinanzierungsgesetz dazu verpflichtet ist.
Auch hier wurde eine Gesundheit Nord Dienstleistungsgesellschaft
(GND) mit dem einzigen Zweck gegründet, den lohn in den Bereichen
wie Logistik, Patiententransport, Küche, Reinigung etc. um
mindestens 30 % zu senken.
Wir sind mit eurem Kampf um höhere Löhne solidarisch und versuchen
euren Streik so gut wie möglich zu unterstützen.
Hier soll ich euch noch solidarische Grüße vom Betriebsrat und der
Belegschaft vom Krankenhaus Links der Weser (LDW) übermitteln.
Gesundheit ist ein Menschenrecht und keine Ware, mit der kein Profit
gemacht werden darf.
Alle bereiche eines Krankenhauses also die Pflegekräfte, die
Ärzteschaft, die Bereiche wie Logistik, Patiententransport, Küche,
Reinigungswesen und und und sind eine Einheit, gehören zusammen. Da
wo Teilbereiche ausgegliedert sind wie die CFM, müssen wir, wenn ihr
endlich euren Tarifvertrag erkämpft habt, in weiteren Schritten uns
dafür einsetzen, dass sie wieder zusammen kommen.
Ihr habt durch euren wochenlangen Streik keine Ruhe. Sorgen wir
dafür, dass auch die Verantwortlichen von Hellmann, Dussmann und
Vamed sowie die zuständigen Politiker solange ihren Kaffee nicht in
Ruhe schlürfen können, bis eure Forderungen erfüllt sind.
Haltet durch. Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft. Solidarität ist
eine Waffe.
Ariane Müller, 22.11.2011
Siehe auch
Solidaritätskomitee
für die CFM-Beschäftigten und
LabourNet
Erstellt: 05.10.2011 | Letzte Änderung: 05.10.2011
In naher Zukunft? 10 % weniger Lohn?
Herr Hansen, der Aufsichtsratvorsitzende der Gesundheit Nord (GeNo)
hat vom Bremer Senat bestimmte Vorgaben erhalten. Er hat die Aufgabe
übernommen (kein Mensch hat ihn zu diesem Job gezwungen), die GeNo
auf Teufel komm heraus so zu sanieren, dass die vier kommunalen
Krankenhäuser schwarze Zahlen schreiben müssen.
Der Klinikneubau des KBM Bremen wird von der GeNo mit einem Kredit
in Höhe von 320 Mio. Euro finanziert, für die der Bremer Senat die
Bürgschaft übernommen hat (bürgen bedeutet nicht bezahlen). Nach dem
Bremer Krankenhausfinanzierungsgesetz muss eigentlich das Land
Bremen die Investitionen von Krankenhäusern aufbringen (siehe unser
Flyer Nr.30). So aber ist die GeNo zuständig für Zinsen und
Tilgung. Die vier Krankenhäuser müssen dies „erwirtschaften“. Durch
den Sanierungsvertrag werden mindestens 850 Vollzeitstellen
abgebaut. Trotzdem ist die GeNo in der Bilanz im Grunde genommen
jetzt auch schon pleite. ....
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Uns reichts
Nr. 31
Erstellt: 01.09.2011 | Letzte Änderung: 01.09.2011
Illegale Finanzierung - Der Sparzwang - Das Kaputtsparen
Hat der Wahnsinn Methode?
... Der Teilersatzneubau des Klinikum Bremen Mitte wird finanziert
durch einen Kredit in Höhe von 320 Mio. Euro.
Nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz ist die Finanzierung von
Investitionen (also auch der Klinikneubau in Mitte) Sache der Länder
und Kommunen und dürfen nicht aus den laufenden Erlösen bezahlt
werden.
Auch das Bremer Krankenhausfinanzierungsgesetz sagt ganz klipp und
klar aus, dass die Krankenkassen im Wesentlichen für die laufende
medizinische Versorgung (das sog. operative Geschäft) und die
Kommunen bzw. das Land für die Investitionen (also Instandhaltung,
Neu- und Umbau) zuständig sind.
Seit vielen Jahren aber erfüllen die Kommunen und Länder in
Deutschland nicht mehr ihre gesetzlich vorgeschriebene Pflicht. ...
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Uns reichts
Nr. 30
Erstellt: 21.06.2011 | Letzte Änderung: 21.06.2011
Überlastungsanzeigen
Die Arbeitsbedingungen auf pflegerischer und ärztlicher Seite haben
sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert. So wurden die
Pflege- und Ärztestellen auf den einzelnen Stationen drastisch
gekürzt. Im Auftrag des neuen Managements hat die Pflegedirektion -
ohne den eigentlichen Bedarf zu berücksichtigen - die Besetzungen
pro Schicht heruntergeschraubt.
Hintergrund ist der Umbau der allgemeinen Gesundheitsversorgung zu
einem profitablen Wirtschaftsunternehmen. ...
Was aber können wir zurzeit tun?
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Flugblatt
Überlastungsanzeigen
Erstellt: 30.05.2011 | Letzte Änderung: 30.05.2011
Auch wir fordern 30 Euro zusätzlich, wenn wir an unserem freien Tag einspringen !
Die Beschäftigten des Klinikums Stuttgart erhalten ab dem 1. Mai
2010 einen Zuschlag von 30 Euro, falls sie an einem freien Tag zur
Arbeit gerufen werden. Diese Regelung gilt nicht nur für
Pflegekräfte, sondern auch für das Reinigungs- und Küchenpersonal,
medizinisch-technische Assistenten (MTA) und andere. Ausgenommen
sind nur die Ärzte und Verwaltungsangestellte. ...
Wir fordern den neugewählten Betriebsrat auf, ebenfalls für uns so
eine Dienstvereinbarung mit der Klinikleitung bzw. mit der
Gesundheit Nord abzuschließen.
Allerdings sollte eigentlich so eine Dienstvereinbarung überflüssig
sein, denn es gibt im Prinzip keine andere Alternative als den
massiven Abbau der Pflegekräfte der letzten Jahre wieder rückgängig
zu machen. Und wir fordern den Betriebsrat auf, Zahlen vorzulegen,
wie viele Pflegekräfte in der Vergangenheit einspringen mussten.
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Uns reichts
Nr. 26, April 2010.
Erstellt: 30.05.2011 | Letzte Änderung: 30.05.2011
1000 Euro Kopfprämie! Ein verspäteter Aprilscherz?
Jetzt ist es wohl auch beim Bremer Senat angekommen. Die
Arbeitsbedingungen in den vier kommunalen Krankenhäusern sind
katastrophal. Die Arbeitsverdichtungen und –belastungen steigen und
steigen. Die Pflegekräfte sind völlig ausgelaugt. Jeden Tag kommen
neue Krankmeldungen hinzu. ...
Nun soll eine Kopfprämie von 1000 Euro das Allheilmittel sein.
Wenn die Beschäftigten der GENO eine Pflegekraft einem der vier
Krankenhäusern erfolgreich vermitteln kann, bekommen sie die Prämie.
Glauben die da oben wirklich, dass sich Pflegekräfte so mit Geld
ködern lassen ? ...
Wir fordern die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich!
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Uns reichts
Nr. 28, April 2011.
Erstellt: 29.05.2011 | Letzte Änderung: 29.05.2011
Tarifabschluss im öffentlichen Dienst
Nein zu diesem Abschluss ! Ver.di hat uns „verkauft“ !
Mit dem Abschluss im öffentlichen Dienst haben sich die
„Arbeitgeber“ durchgesetzt und nicht die Beschäftigten, weil im
Grunde die Gewerkschaft ver.di wie fast immer in den letzten Jahren
die Tarifverhandlungen defensiv geführt hat, im Widerspruch zu der
Basis, denn an den vorübergehenden Arbeitsniederlegungen beteiligten
sich rund 120000 Beschäftigte. Im Gegensatz zu der Tarifrunde 2008
hatte der Gewerkschaftsapparat wenig über die Auseinandersetzung
informiert und erst kurzfristig zu Warnstreiks mobilisiert. Die
Basis hätte den Konflikt (Wegen der schlechten kommunalen Finanzlage
war angeblich kein anderer Tarifabschluss möglich) politisieren und
auf die Frage zuspitzen sollen: Wer muss für die Krise zahlen ? Dann
hätten wir deutlich mehr Schlagkraft entwickeln können. Die
Bereitschaft für ein besseres Ergebnis zu kämpfen war vorhanden. Das
freiwillige Herunterschrauben der ursprünglichen Forderung von 5 %
Gesamtvolumen auf 3,5 % demotiviert die Basis. Nur offensive
Forderungen und Kampfbereitschaft sind Grundvoraussetzungen dafür,
dass Nichtorganisierte in die Gewerkschaft eintreten, dass bisher
passive KollegenInnen aktiv werden. Die Tarifauseinandersetzung und
der Abschluss bewirken das Gegenteil: Entmutigung, Frust und
Austritte.
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Uns reicht's
Nr. 25
Erstellt: 29.05.2011 | Letzte Änderung: 29.05.2011
Die Rote Karte für neue Arbeitszeiten am KBM Bremen !
Bei jeder Schweinerei ist die Pflegedirektion dabei !
Seit einigen Monaten versucht die Krankenhausdirektion mal wieder,
neue Arbeitszeiten gegen den Willen der Beschäftigten
durchzudrücken. Die Pflegekräfte haben immer wieder deutlich
gemacht, dass diese neuen Arbeitszeitmodelle in die Mülltonne
gehören. So haben sich z.b. die Intensivstationen mit sehr großer
Mehrheit dafür ausgesprochen, die jetzigen Arbeitszeiten (7,42 /
7,42 / 10 Stunden ) beizubehalten. Auch in Teilbereichsversammlungen
haben die KollegInnen dies sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. ...
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Uns reichts
Nr. 27, April 2011.
Erstellt: 29.05.2011 | Letzte Änderung: 29.05.2011
Betriebratswahlen am Klinikum Bremen Mitte
Anmerkungen zum Flugblatt Nr. 23
In der Zwischenzeit hat uns reicht`s / Betriebsratfraktion ihre
Liste zu den Betriebsratwahlen zurückgezogen. Diesen Schritt hat der
Marburger Bund ebenfalls vollzogen, so dass jetzt wieder eine
Persönlichkeitswahl stattfinden wird.
Nun zum Flugblatt:
Unsere Antwort: Wahlboykott!
Anmerkung:
Die unabhängige Betriebsgruppe hat sich in zwei Fraktionen
gespalten. Wie sich die andere nennen wird, wissen wir nicht. Wir
nennen sie die Betriebratsfraktion, die sich an den Wahlen
beteiligen wird. Wir sind die autonome Fraktion. Wir werden auch in
Zukunft im KBM Oppositionsarbeit betreiben. Weiterhin sind wir mit
dem bekannten Logo erkennbar, die E-Mail-Adresse und die
Internetseite sind unverändert geblieben. Eine weitere Ausgabe der
Zeitung „Die rote Kanüle“ wird im Herbst 2010 erscheinen.
Im März 2010 dürfen mal wieder die Beschäftigten ihr Kreuzchen bei
den anstehenden Betriebswahlen machen. Die gekaufte Demokratie lässt
grüßen.
Drei Betriebsgruppen stellen sich der Wahl: die
Verdi-Betriebsgruppe, der Marburger Bund und die Betriebsgruppe uns
reicht`s / Betriebratsfraktion. ..
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Uns reichts
Nr. 23, Februar 2010, Februar 2010.